Home / Allgemein / Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen – Ausstellung zeitgenössischer Kunst gefördert

Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen – Ausstellung zeitgenössischer Kunst gefördert

Christine Neumann gratuliert Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen e.V.

Ausstellung zeitgenössischer Kunst gefördert

Stuttgart/Ettlingen – „Mir ist die Förderung zeitgenössischer Kunst, insbesondere junger, innovativer Künstler wichtig,“ erklärt die Landtagsabgeordnete Christine Neumann, die auch Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landtags von Baden-Württemberg ist, „denn moderne Kunst setzt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander und gibt wichtige Denkanstöße.“

„Deshalb freue ich mich sehr darüber, dass das Land Baden-Württemberg den Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen e.V. unterstützt.“ Das Land fördert die Realisierung der Ausstellung „Zeichnographen“ des Künstlers Tobias Dostal, die im September 2017 im Kunstverein Wilhelmshöhe eröffnet wird. Der in Berlin lebende Künstler ist bekannt für Installationen, die sich auf die Magie der Kinematographie beziehen. Er nutzt anachronistisch anmutende filmische Apparaturen, die er baut, umbaut oder manipuliert, um sein Publikum zu entführen.

Gerade in Zeiten, die durch gesellschaftliche Unsicherheit und Umbrüche bestimmt seien, sind neue Herangehensweisen in der Kunst notwendig. Das Land Baden-Württemberg habe deshalb insbesondere Kunstvereine gefördert, bei denen neuere künstlerische Positionen zum Ausdruck kommen, so die Abgeordnete.

„Die Ausstellungsförderung ist auch eine Anerkennung der erfolgreichen Arbeit des Kunstvereins Wilhelmshöhe, denn Kunstvereine sind wichtige Vermittlungsinstanzen zwischen Kunst und Gesellschaft,“ so Neumann weiter. „Mit sehr viel ehrenamtlichen Engagement ist es hier gelungen, über Jahre hinweg qualitativ herausragende Kunst zu zeigen. Gleichzeitig ist der Kunstverein offen für ein großes Publikum. Diese Verbindung von Kunst und Kunstvermittlung finde ich herausragend. Ich freue mich darüber, dass die unabhängige Jury, die die Förderung vergeben hat, dies ebenso würdigt.“

Das könnte Sie auch interessieren:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.