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Kreis-SeniorenUnion – Generationsübergreifendes Miteinander

Worauf es MdL Christine Neumann ankam, das sprach sie bereits zu Beginn der sehr gut besuchten Versammlung der Kreis-SeniorenUnion in Rheinstetten an, Mittler zu sein zwischen Alt und Jung.

Und das hat sie auch an diesem Tag vorgelebt. So ist das Mitglied im Sozial- und Integrationsausschuss des baden-württembergischen Landtags ohne Wenn und Aber für ein generationsübergreifendes Miteinander. Alt und Jung gemeinsam, das hat sie sich auf die Fahnen geschrieben, sei es beim Auftritt in Facebook oder bei der Digitalisierung 4.0.

Ihr vehementer Eintritt für die Einstellung von Kümmerern, dafür hat der Landtag mittlerweile einen zweistelligen  Millionenbetrag im Haushalt bereitgestellt, hat sich gelohnt.

Christine Neumann stellte in ihrem etwa 20-minütigen Vortrag ihre Arbeit im Landtag vor. Dabei wurde den Zuhörern klar, dass es bei weitem nicht nur um Jugend – was eigentlich ihrem noch jugendlichen Alter nach eher zu vermuten gewesen wäre- sondern um alle Schichten der Bevölkerung, bis zu den Senioren geht, wenn man sich wie sie, um alles das kümmert, was im eigenen Wahlkreis Sache ist.

So hatte sie auch ein Ohr für die Bedenken, dass die Caritas Ettlingen die Vergabe der Mittagessen einstelle, was von Bernd Heiser in die Diskussion gebracht wurde.

Andreas Rottner aus Rheinstetten wies daraufhin, dass die Stadt Rheinstetten für das Regner-Haus ein Förderprogramm aufgelegt habe.

Christine Neumann bat darum, beim Geld nicht alles auf die Kommunen weiter zu schieben.

Danach gingen die alten Wilden, die Senioren, zur Fragerunde über. Sofern Christine Neumann die gestellten Fragen  nicht sofort und direkt beantworten konnte, hat sie sich diese notiert und wird zu gegebener Zeit ihre fundierten Antworten geben.

Alles in Allem eine gelungene gemeinsame Veranstaltung der jungen Wilden, der Landtagsabgeordneten Christine Neumann und der Alten Wilden, der SeniorenUnion.

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