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Christine Neumann-Martin MdL zum Gemeindebesuch in Karlsbad

 

„Die Reduzierung des Verkehrslärms entlang der A8, insbesondere in Höhe von Karlsbad-Mutschelbach ist mir ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstütze ich die Gemeinde dabei, insbesondere im Umfeld der Bocksbachtalbrücke zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen, einzufordern“ erklärt Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin bei ihrem Gemeindebesuch in Karlsbad. Nachdem die gemeinsamen Initiativen und die Resolution der kommunalpolitischen Vertreter in Karlsbad im vergangenen Sommer nicht das benötigte Ergebnis gebracht haben, sieht sie die Politik weiter gefordert. „Deshalb habe ich mich erneut an das Bundesverkehrsministerium gewandt und einen persönlichen Termin mit Staatssekretär Steffen Bilger MdB für Anfang Juli in Berlin vereinbart,“ so die Abgeordnete im Gespräch mit Bürgermeister Jens Timm.

Als weiteres Verkehrsprojekt, das für Behinderungen in Karlsbad, aber auch in Waldbronn sorgen werde, nannte Bürgermeister Timm den Autobahnzubringer L 623 – „Ochsenstraße“. Hier soll die Sanierung erst im Frühjahr 2019 beginnen. Um die Baustellen zwischen der Stadt Karlsruhe, die in diesem Herbst die L 623 in Palmbach sanieren werde und des Landkreises besser zu koordinieren, sei der Beginn der Bauarbeiten bei Karlsbad verschoben worden, erklärte Jens Timm gegenüber der Abgeordneten. „Wir wollen die Unannehmlichkeiten für die Autofahrer und die Anlieger der Umgehungsstrecke so gering wie möglich halten“ so Timm weiter.

Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin informiert sich regelmäßig bei den Bürgermeistern und Oberbürgermeistern ihres Wahlkreises über aktuelle Entwicklungen. Auch ihre Bürgersprechstunden finden regelmäßig in verschiedenen Gemeinden statt. „Inzwischen habe ich in jeder Gemeinde des Wahlkreises mindestens eine Bürgersprechstunde abgehalten,“ so Neumann-Martin weiter. In Karlsbad sei sie nun schon zwei Mal gewesen. Ihr sei es wichtig, von den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von den kommunalpolitischen Vertretern sowie den Bürgermeistern regelmäßig zu erfahren, wo „der Schuh drückt“. Die zunehmende Belastung der Menschen durch Verkehr sei dabei ein Dauerthema, so Neumann-Martin weiter.

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