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Christine Neumann-Martin MdL setzt sich für Pfinztal ein

„Mit dem Abschluss der Komplettsanierung der L 623 bei Karlsbad sowie dem Ende der Baustelle auf der A 8 bei Karlsbad ist bis Ende des Jahres zu rechnen“, so Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder im Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Christine Neumann-Martin (CDU) im Karlsruher Regierungspräsidium. „Dies werde sich auf die gesamte Region positiv auswirken und damit auch in Pfinztal spürbar sein“ erklärte Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin (CDU) erfreut. Denn durch die Sperrung in der Ortsdurchfahrt Weingarten sind in Pfinztal spürbare Verkehrszunahmen zu verzeichnen.

Bei verschiedenen Vor-Ort Terminen in der Vergangenheit konnte sich Christine Neumann-Martin, MdL, ein Bild von der Situation in den verschiedenen Ortsteilen von Pfinztal machen. „Ich begrüße grundsätzlich Sanierungsmaßnahmen an der Infrastruktur sehr“, so die Abgeordnete, aber die Anwohner in Pfinztal seien durch das Zusammenwirken verschiedener Maßnahmen sehr stark betroffen. Das durchgehende Tempolimit auf der B 10 und B 293 in Berghausen sowie die Sperrung für den LKW-Verkehr ab 7,5 Tonnen sei sicherlich eine wichtige Maßnahme, so die Abgeordnete. Ihr werde aber immer wieder berichtet, dass insbesondere der Schwerlastverkehr sich nicht an die Anordnungen halte. Sie hat deshalb insbesondere das Landratsamt Karlsruhe gebeten, zu prüfen, inwieweit es Vorschläge der Bürgermeisterin von Pfinztal aufnehmen und berücksichtigen kann. Die Gemeinde Pfinztal hatte sich zuletzt im Oktober an das Landratsamt, die Polizeibehörden sowie das Regierungspräsidium Karlsruhe gewandt und vorgeschlagen, konkrete Maßnahmen zur aktiven Verkehrslenkung zu prüfen und Kontrollen auszuweiten. „Die zuständigen Verkehrs- und Polizeibehörden sollten gemeinsam darauf hinwirken, die Lage der Anwohner in Pfinztal zu verbessern“, so Neumann-Martin weiter. „Bis zum Bau der Ortsumfahrung müssen weitere Verbesserungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. Wir können die Bürgerinnen und Bürger nicht bis zum Bau der Ortsumfahrung Berghausen vertrösten.“

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