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Christine Neumann-Martin MdL – Aktuelle Situation an den Badeseen in Baden-Württemberg

Die heißen Sommertage haben an den Badeseen in der Region aufgrund der durch Corona bedingten Begrenzungen der Besucherzahlen zu langen Warteschlangen geführt, Abstandsregeln konnten somit nicht mehr eingehalten werden. Auch auf den Zufahrtsstraßen herrschte regelmäßig Chaos, so dass immer wieder Polizeistreifen anrücken mussten. Die Folge war, dass Parkplatz und Zufahrtsstraßen bspw. rund um den Epplesee in Rheinstetten kurzerhand geschlossen wurden.
Diese Situation hat zu Hause gebliebene Urlauber zunehmend dazu veranlasst, nicht als Badeseen ausgewiesene Gewässer auf zu suchen, die sicherheitstechnisch nicht überwacht werden. Dies brachte große Gefahren mit sich.

Mit diesem Anliegen wandte sich die CDU-Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin an das Ministerium für Soziales und Integration, mit der Bitte, über eine Lockerung in den Freibädern nachzudenken und eine Erhöhung der Besucherzahlen von ca. 20% je Zeitfenster in Erwägung zu ziehen.
Laut Ministerium „könne dieser Problematik durch eine Erhöhung der Kapazitäten der Freibäder nicht begegnet werden“. Unter Berücksichtigung auf die Entwicklung des Pandemiegeschehens werde man aber „bei anstehenden Entscheidungen über eine Verlängerung und evtl. Veränderung der Verordnung auch die Problemlagen und Veränderungsvorschläge in die Überlegungen mit einbeziehen“, so die Antwort aus Stuttgart.

Die Corona-Verordnung Bäder und Saunen des Kultus- und Sozialministeriums tritt am 13.September außer Kraft.

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